Ein amerikanischer SEO berichtet über die Syndikation von Inhalten

syndikationWährend einer Syndication von Texten kommuniziert man gemeinhin von der zigfachen Applikation medialer Objekte. Posts, Umfragen, Blogartikel, Studien als auch jede Form von Literatur zählen ebenso zu diesen digitalen Elementen, wie Texte, die zur Stärkung des Brands zählen, etwa Videos, Informationszeichnungen und Audio-Podcasts.

Für den Fall, dass jemand Artikel-Syndikation betreibt, bedeutet das, dass der Urheber damit konform gegangen ist, dass andere Webmaster seine Texte Wiederverwerten.

Auf diese Weise schreibt und publiziert ein Blogger zum Beispiel seinen Text vorerst auf seinem eigenen Blog, einzig um ihn nachher, wenige Wochen hinterher an andere Websitebetreiber zu senden, welche ihn zum wiederholten Male auf ihren überaus besuchten Homepages freigeben. Der Prozess wird Text-Syndikation betitelt.

Die effektive Suchmaschinenoptimierungs-Taktik

Bei der Artikel-Syndikation dreht es sich aus Suchmaschinenoptimierungs-Ansicht um, sofern korrekt umgesetzt, eine gute Suchmaschinenoptimierungs-Methode.

Häufig kann man augenblicklich mehrere Probleme in einem Rutsch lösen: Auf der einen Seite verbessert man selbst das Ansehen und den Bekanntheitsgrad, auf der anderen Seite gewinnt man dadurch eine Vergrößerung von den ankommenden Backlinks.

Demgegenüber ist Aufmerksamkeit während der Artikel-Syndication geboten

Content-Syndication zielt darauf ab, einen selbst verfassten und auf der eigenen Website bereits veröffentlichten Artikel, unverändert auf einer anderen Website ebenfalls zu publizieren.

Per Definition entstünde durch dieses Vorgehen externer Duplicate Content.
Diese Duplicate Content-Gefahr lässt sich allerdings ganz einfach aus der Welt schaffen, wenn bei der Nutzung von Content-Syndication auf die richtige Umsetzung geachtet wird.

Auf diese Weise setzt Du die Content-Syndikation um

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Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist im -Bereich ihres HTML-Quellcodes mittels dem rel=“canonical“ Link-Element auf die URL des Original-Dokuments.

Dies hat zur Folge, dass Google den Urheber/Autor des Artikels identifizieren kann und vorzugsweise das Original auf den Suchergebnisseiten rankt.

Die Anweisung rel=“canonical“ löst hier das Duplicate Content-Problem. Die Linkkraft aller eingehenden Backlinks der „Kopie“ werden auf Deine Seite vererbt.

 

Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist führt die Meta-Anweisung NOINDEX im -Bereich ihres HTML-Quellcodes. Auf diese Weise wird die Gefahr durch externen Duplicate Content dadurch gelöst, dass Google die „Kopie“ nicht auf den Suchergebnisseiten rankt.

Auch bei dieser Variante wird die Linkkraft entsprechend vererbt.

Die Website, welche den syndizierten Artikel publiziert, verweist weder mittels dem rel=“canonical“ Link-Element, auf die Original-URL, noch wird die Meta-Information NOINDEX verwendet.

Stattdessen führt die „Kopie“ einen Dofollow-Textlink mit Ziel des Original-Dokuments am Ende des Artikels an. Der Google-Bot wird durch das Crawlen beider URLs, dem Original sowie der Kopie, identifizieren können, dass es sich um Content-Syndication handelt. Duplicate Content sollte bei dieser Lösung ebenfalls kein Problem darstellen.

Durch den entsprechenden Textlink am Ende des Artikels wird ebenfalls die Linkkraft der „Kopie“ vererbt.

Tipps zu der Artikel-Syndikation

Content-Syndication kann ein probates Mittel in der SEO-Strategie sein. In erster Linie wird hierdurch Reichweite erzielt. Allem voran steht natürlich die Erstellung von hochwertigen Inhalten https://www.sistrix.de/frag-sistrix/google-algorithmus-aenderungen/google-panda-update/was-sind-aus-sicht-von-google-qualitativ-hochwertige-inhalte/.

Denn je qualitativer die Inhalte, desto höher ist der durch Content-Syndication zu erzielende Effekt.